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Blass und Weich

Gespeichert von dirk.tschentscher am

Wenn dir die Sonne am Himmel erblindet,

Beginnt dein Tag – Wieso und Warum?

Denkst du, dass deine Stimme im Regen verschwindet

Und auf glitschnassen Straßen verwischt und verblasst,

Bis du nichts mehr weißt und nichts mehr sagst

Und nicht mehr fragst nach dem Licht deiner Tage.

Verstohlen und bleich- deine Sonne verblasst,

Wenn du trotzdem bleibst.

 

Und wenn du sagst, dass du ihn magst,

Und wenn du fragst – Wieso und warum?

In deinen Gedanken verschwindet die Zeit.

Du denkst, dass dein Leid verwischt und verblasst,

Wenn du bleibst – verstohlen und bleich

Dein Tag verstreicht. Blass und weich.

Wenn du bleibst. Und du bleibst.

Wenn du trotzdem bleibst.
 

Wenn seine Hand Versöhnung verkündet,

Und wenn du fragst – Wieso und warum? -

Er mit seinem Lied von ganz neu und viel besser

für ein paar Tage und Nächte, dich doch nicht erkennt

Und langsam dein Herz – verwischt und verblasst,

Bis du nichts mehr weißt und nichts mehr sagst,

Und du bleibst. Verstohlen und bleich. Blass und weich.

Kein Mut und keine Zeit.

Wenn du bleibst. Und du bleibst.

Wenn du trotzdem bleibst.

 

iSWC: T-310.679.078-3

GEMA: 30946368-001

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